Blogstöckchen #DSGVO konforme Plugins

@hb75 hat mich auf mastodon auf eine Idee gebracht, lass uns doch mal ein Blogstöckchen zum Thema #DSGVO konforme Plugins für WordPress machen …

Nun, hier sind dann meine Favoriten, wobei ich noch nach eine 2 Wege Authentifizierung ohne Google schauen möchte, d.h. da fehlt mir noch ein Plugin. Falls Jemand eine Idee hat, immer her damit!

Zu diesen Plugins kann ich sagen, dass sie #DSGVO-konform sind, wenn man sich an die Einstellungen hält.

Limit Login Attempts Reloaded speichert IP-Adressen in der eignen WordPress Datenbank zum Schutz vor Brute-Force-Attacken.

Lösungsansatz: Setzt in den Einstellungen einen Haken bei *GDPR comliance*
es werden dann alle IP-Adressen ducrh MD5-Hashes verschleiert.

Wichtig!!
Die richtigen Einstellungen wählen, damit man es Datenschutzkonform nutzen kann.

Lösungsansatz:
Folgende Einstellung auf jeden Fall DEAKTIVIEREN!!

1. Öffentliche „Spamdatenbank“ berücksichtigen
–> Die IP-Adresse des Kommentators wird an den Dienst Stop Forum Spam gesendet

Datenschutz ist dir sehr Wichtig, dann deaktiviere auch diese zwei Einstellungen.
Laut Simon vom Pluginkollektiv ist dies jedoch nicht unbedingt erforderlich:

2. Kommentare nur in einer bestimmten Sprache zulassen
–> es werden lediglich die ersten drei Wörter an Google Translate geschickt

3. Kommentare aus bestimmten Ländern blockieren
(die IP-Adresse wird an IP2Country gesendet, wird anonymisiert indem sie um die hinteren Stellen gekürzt wird)

Statify verarbeitet und speichert laut eigenen Angaben keinerlei personenbezogene Daten, auch keine IP-Adressen.

Eingetragene Formulardaten werden dir per E-Mail geschickt –> Speicherung auf deinem Emailserver.
Eine zusätzliche Speicherung in der WordPress-Datenbank findet bei näherem Hinsehen nicht statt.

Speichert soweit mir Bekannt ist keine personenbezogenen Daten und ist somit DSGVO-konform.

Speichert soweit mir Bekannt ist keine personenbezogenen Daten und ist somit DSGVO-konform.

Alles neu macht das #DSGVO! … and more …

Während meiner Weiterbildung zum Pflegeberater, fand ich kaum noch Zeit für meinen Blog.
Ich ließ alles schleifen, hatte keine Ideen und nur was „Hinklatschen“ wollte ich auch nicht und so rückte der 25. Mai 2018 immer näher und näher.
Dazu kam, dass ich die Seite unseres Tierschutzvereins betreue und dort alles in geregelten Bahnen verlaufen sollte, als wäre es nicht genug mich mit den Rechtsvorschriften auseinander zu setzen, hörte jemand im Vorstand auf und so landete das Tierschutzhandy auch noch bei mir.

Nunja, ich bin ja ich und versuche das Beste aus der Situation zu machen.

Vereinsseite #DSVGO tauglich gemacht und entspannt zurück lehnen, achja da war ja noch was …. Mein Blog! 🙁
Also alles eingestampft um mich zu sammeln, um mir klar zu werden was ich will.

Nächster Zwischenhalt die schwere Erkrankung meines Onkels, weshalb ich ihn jetzt zusätzlich zum gesetzlichen Betreuer in gesundheitlichen Dingen beratend zur Seite stehe, ich möchte hoffen dass die Therapie anschlägt und wünsche mir die Kraft alles nach seinem Willen durchsetzen zu können.

Und Heute …

Mich hingesetzt und diese Seite ins Leben gerufen.
Hier möchte ich über die Dinge schreiben die mich bewegen, inspririeren, interessieren und die auch den Ein oder Anderen zum Nachdenken bringen.
Es wir kein „Hauptthema“ geben, denn dies macht es für mich schwerer dran zu bleiben, Ideen ihren freien Lauf zu lassen und einfach drauf los zu schreiben, dies würde mich zu sehr einengen.

Kennt ihr das?

So, nun genug von meinem Gefasel sonst wird das Hier noch ein Roman. 😀

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend, man liest sich. 😉

Stress, stressiger, Melli

So oder so ähnlich könnte man es im Moment ausdrücken.

Warum?

Nun ja, ich fang dann mal von vorne an … Es war einmal …, ach lassen wir das. ?

Im März habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und im Bereich Onlinemarketing einen tollen Job bekommen, mit den besten Chef´s – auf diesem Wege sei mal „DANKE“ gesagt – und das Beste Team was man sich vorstellen kann.

Jung, dynamisch, motiviert, ehrgeizig, aufgeschlossen und stets in Bereitschaft sich weiterzuentwickeln, das macht uns aus.

Nun haben wir Ende Mai und ich habe ein Fernstudium zum Social Media Manager begonnen um wie oben geschrieben, mein Hobby zum Beruf zu machen und wechsle zusätzlich noch in eine andere Abteilung. Den nächsten Schritt immer vor Augen!
Ich bin ein Mensch der stets weiter kommen möchte im Leben, dem es Spaß macht zu lernen – herrje dass ich DAS mal schreiben werde, hätte ich mir auch kaum vorstellen können – aber genau darum geht’s, Wissen sammeln, schauen was einen Interessiert und dann in die Tiefe gehen.

 

Ich lese gerne und wenn mich etwas Packt, dann beiße ich mich fest.

 

Jetzt habe ich die Möglichkeit eben nicht nur im Job weiter zu kommen, sondern kann unserem Verein weit mehr von Nutzen sein, denn ich habe unter anderem das Thema „Non Profit Gesellschaften“, so oder so ist dieses Studium für mich ein Gewinn.
Das Bedeutet aber auch im Umkehrschluss, dass ich etwas weniger Zeit habe zu schreiben, sei es hier im Blog oder aber auch auf den sozialen Netzwerken. Bin halt mit, arbeiten und lernen beschäftigt und dann muss man eben ein Paar Abstriche machen.

So oft es geht werde ich meinen Senf zu bestimmten Dingen geben, etwas über mein Studium und dem vorankommen schreiben.

Für diejenigen die diesen Artikel Das Glas ist halb voll noch kennen, ich fühle mich jetzt großartig und das Thema „SCHMERZ“ bestimmt nicht mehr zu 100% mein Leben, er gehört dazu, mal mehr mal weniger aber jetzt mit dem Job und der wenigen Zeit die man hat in einen Gedankenkreisel zu geraten, kann man besser damit umgehen.
Aus dem Pflegeberater ist zwar nichts geworden, vielleicht erkläre ich die Behördenodysee in einem späteren Artikel.

Manchmal ist es besser ein Hobby zum Beruf zu machen. 😉

Das Glas ist halb voll …

Hmm, was habe ich diesen Spruch schon so häufig an vielen Menschen, als gut gemeinten Rat verkauft.
Aber selbst, nun ja was soll ich sagen, habe mein Glas sehr lange als halb leer bzw. schon fast als vollständig leer betrachtet.

Spulen wir das Ganze mal zurück ….

Im Oktober 2013 versuchte ich mich mal wieder als Schlaglochsuchgerät und klinkte mit dem linken Fuß (nicht zum Ersten, nein zum 1000-mal) um.
Dass ich an diesem Fuß schon 4-mal operiert wurde, spielt bei dieser Geschichte eine entscheidende Rolle, denn im KH angekommen waren mal wieder meine Bänder betroffen.
Zum Glück nicht gerissen, aber sehr stark überdehnt!

Nun ja, das zum Glück verließ mich einige Wochen, Monate später, denn ich konnte kaum gehen vor Schmerzen und ohne Unterarmgehstütze ging gar nichts.
Die Diagnose änderte sich von anfänglich Distorsion links auf CRPS.

CRPS steht für „Complex Regional Pain Syndrom“

Definition:
Das CRPS ist eine chronische neurologische Erkrankung, die nach einer Weichteil- oder Nervenverletzung, häufig in Zusammenhang mit der Fraktur einer Extremität auftritt. Für das CRPS vom Typ I wird häufig noch die ältere Bezeichnung „Morbus Suddeck“ verwendet.

Die Odyssee begann, Monat um Monat verging ohne Besserung aber zum Glück wurde es auch nicht schlimmer.
Bis heute hat sich an den Schmerzen und anderen Symptomen wie:

  • Verfärbung
  • Schwellung durch Ödeme
  • vermehrter Nagelwuchs
  • Erwärmung
  • einen Tremor
  • Bewegungseinschränkung

nichts geändert.
Krankengymnastik und eigene Übungen helfen den Fuß nicht steif werden, zu lassen.
Doch es gibt auch alltägliche Sachen wie Schuhe und Strümpfe, die wenn ich sie witterungsbedingt tragen muss, unerträglichen Qualen gleichkommen.
Am liebsten laufe ich Barfuß, alles, was den Fuß einengt oder längere Zeit berührt, vertrage ich nicht.

Die Unterarmgehstütze werde ich wohl für immer meinen Begleiter nennen, doch empfinde ich es nicht mehr als schlimm, sondern habe sie zu meiner Persönlichkeit dazu genommen.
Ich bin nur mit ihr Ganz!

Psychisch gesehen gab es eine Zeit, in der ich mich in meinem Leid ertränkt habe.
Alles war schrecklich und keiner konnte mir dabei helfen, das dachte ich zumindest.
Wie oben geschrieben mein Glas war fast leer, ich konnte es nicht ertragen zu Hause zu sitzen, ohne zu wissen, wie es weiter gehen soll.
Ich war perfekt darin, in meinem Gedankenkreisel der Selbstzerstörung zu verharren.
Die kleinsten Dinge regten mich auf, sodass meine Familie anfing, mit zu leiden … über die banalsten Dinge wurde ich zu einer Furie.
Zum Glück boten sie mir Paroli und machten mich auf meine Fehler aufmerksam, nur so konnte ich meine Krise erkennen.

Was mir geholfen hat?

Darüber zu reden, meinen eigenen Schmerz … seelischen Schmerz auszudrücken.
Zu sagen, was mir fehlt, eben meinem Beruf nicht ausüben zu können, einen sehr langen Zeitraum nicht zu wissen, wie es weiter geht.
In einem Loch gefangen zu sein, ohne Seil, Treppe oder hervorstehende Steine um aus ihm zu entkommen.
Meine Gefühle einfach freien Lauf lassen, auch mal weinen zu können, ohne direkt gefragt zu werden, was los ist, sondern nur Verständnis zu haben.

Das Leben auch zu leben und nicht dahinzuvegetieren, seinen Hobbys nachgehen oder auf der Suche nach neuen gehen.
Sich aus seiner Einigelung befreien und unter Menschen gehen, bewusst mit dem Thema umgehen und sich der eigenen Angst stellen.
Zu schauen, was einem fehlt, um mit der Situation umgehen zu können, und versuchen die Lücken zu füllen.

Schau nicht zurück sondern nach vorne, dort ist das wahre Leben und es wartet auf Dich!

Aus meiner Krise bin ich nur raus gekommen, weil ich irgendwann meine Gedanken positiv drehte, um neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
Ich sehe mein Schicksal als Chance auf etwas Neues, einen weiteren Weg, den ich gehen muss, um mich weiterzuentwickeln.

Ohne meinen Mann und den beiden Mädels,  die immer zu mir standen, verständnis zeigten und mich auch das ein oder andere ermahnten, hätte ich es nicht geschafft.

Danke dafür! <3  :*

Mein Glas ist halb voll, nein weit mehr als das!

Ich habe begonnen für mich selbst einen Kurs zu belegen zur Fachkraft für dementiell erkrankte Menschen, weiterhin werde ich über berufliche Reha die Chance nutzen, einen neuen Weg einzuschlagen.
Pflegeberater ist mein Ziel, um auch etwas verändern zu können. 😉

Alles soll in kleinen Schritten, nacheinander folgen.

Einfach ist es nicht und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht Gefahr laufe in meine alten Verhaltensmuster zurück zufallen, aber ich sage mir dann Selbst, dass es Schlimmeres gibt, als meine Erkrankung und Probleme und wie sich wohl diese Menschen nun fühlen müssen.

In Gedanken bin ich bei ihnen und wünsche allen Kraft und Mut dies durchzustehen!

Mein Motto:
In Schmerz und Leid, verbirgt sich auch Hoffnung & Selbstvertrauen!